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Das Bayerische Fernsehen hat den Werdegang des Lebens(t)raum e.V. über mehrere Jahre begleitet. Diese Dokumentation "Ein Haus der Hoffnung" kann man in der BR-Mediathek finden.

(http://br.de/s/24SKEY9)

Pressetext

Unser Projekt wird durch eine Kombination mit dem Erbbaurecht finanziert:

 

  • Trennung von Haus und Grundstück in der Finanzierung
  • Verbindung über den Erbbaurechtsvertrag mit gleichzeitiger Sicherung der Projektziele
  • Liquiditätsvorteil in der Finanzierung
  • Eingebrachtes Geld und Arbeit vor Privatisierung schützen

 

Das Projekt ist als Beitrag zur Lösung grundlegender Probleme unserer Gesellschaft und der Forderung nach sozialer Inklusion angelegt.
 
Das Ziel ist die Entwicklung von „einer“ Alternative zum Wohnen für Menschen, die bislang aufgrund gesellschaftlicher Beeinträchtigungen in Pflegeeinrichtungen untergebracht wurden.
In Zeiten verknappender öffentlicher Mittel, steigender Pflegekosten, dem Mangel an Fachkräften und einer abnehmenden familiären Pflegebereitschaft sind Alternativen gefordert.
Das Projekt bietet gerade durch das Angebot von Pflegeleistungen Effizienz- und Effektivitätsvorteile.
(Studie: „Kosten-Effektivität von Wohngruppen“, Stiftung trias und Prof. Dr. Schulz-Nieswandt, Seminar für Sozialpolitik der Universität zu Köln, 2011)
Eine Begleitforschung wird angestrebt, um die Kosteneffektivität von Wohngruppen zu belegen.
Wir, der Verein Lebens(t)raum e.V. und die Stiftung trias, bedanken uns ganz herzlich bei allen, die das Projekt finanziell unterstützt haben oder dies tun werden.
Ohne finanzielle Mithilfe in Form von Schenkung oder zinsfreien/-günstigen Darlehen durch wen auch immer, wird ein derartiges soziales Projekt schwer zu stemmen sein.
Wir freuen uns auf Sie und Ihr soziales Engagement durch Geldleistung oder ähnliches.